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Nun gehöre ich nicht zu den Menschen, die übervorsichtig sind und
sich ständig von gemeinen Viren und Bakterien bedroht fühlen. Dennoch habe ich auf meinen Reisen
die Erkenntnis gewonnen, dass nichts über eine gepflegte, mitgeführte Erste-Hilfe-Station geht.
Bereits kleine Verletzungen, die sich bei tropischen Temperaturen umso leichter entzünden, eine Allergie
auf was auch immer, eine Erkältung können den Urlaub gründlich verleiden.
In den meisten afrikanischen Ländern hinkt die Infrastruktur bezüglich Apotheken
und deren Warenangebot deutlich hinter. Zudem haben Medikamente im Ausland oft andere Namen,
man versteht den Beipackzettel nicht oder der Apotheker versteht Sie nicht. So empfiehlt sich
die Mitnahme eines medizinischen Grundversorgungspaketes, das von der Allergie über
Bindehautentzündung bis hin zum Zwicken im Magen alles umfasst.
Doch auch ernstere Fälle sollten eingeplant werden. Eine nötige Infusion oder Spritze
ist deutlich aus der eigenen, mitgebrachten Nadel zu bevorzugen. Zudem darf man ja nicht nur an
sich selbst denken, auch andere, weniger vorsorgende Reisende sind dankbar, wenn man sie im Notfall
mitversorgen kann.
Auf und für jeden Fall habe ich Ihnen meine persönliche Liste (als PDF) zusammengestellt,
die sich sich ausdrucken können. Weiterhin erhalten Sie Informationen zur Reiseapotheke unter
www.m-ww.de
www.die-reisemedizin.de
www.fit-for-travel.de
Wenn Sie ergänzende Informationen haben, benachrichtigen Sie mich doch via
E-Mail
oder informieren Sie alle Besucher meiner Page in meinem
Gästebuch.
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